Eine lange Erfolgsgeschichte. Der ursprüngliche konzeptionelle Ansatz zur Begründung der Zeitschrift lag in dem satzungsgemäßen Auftrag der Sparkassen, zur Wirtschaftserziehung in den Schulen beizutragen, den Spargedanken zu fördern (Schulsparen) und insgesamt daran mitzuwirken, Grundschüler schon frühzeitig zu einem vernünftigen Umgang mit Geld und zum rationellen Wirtschaften anzuleiten. Dementsprechend lautete 1958 (im 1. Erscheinungsjahr) der Titel der Zeitschrift "Sparefroh".
Diese grundsätzlichen konzeptionellen Merkmale der Zeitschrift finden wir z. T. in dem Nachfolgeobjekt „HALLOH“ (1978), das im Jahre 1982 in „HALLO - Für Kinder mit Köpfchen“ umfirmierte.
Als Produkt des Sparkasssen SchulService war die inhaltliche Ausrichtung der Zeitschrift schon damals von einer Doppelstrategie geprägt:
- zum einen zielgruppengerechte Inhalte (Unterhaltung, Spaß, Rätsel, Schülerzeitschriften-Charakter),
- zum anderen Lehr- und Lerninhalte im Sinne der Förderung des Spargedankens und der Wirtschaftserziehung.
1987 wird konsequent die Zielrichtung „Schule“ eingeschlagen und HALLO wird zu einer der wenigen Kinderzeitschriften, die monothematisch aufgebaut ist. Die meisten Themen sind an den Bildungsplänen der Grundschulen bundesweit ausgerichtet und fächerübergreifend einsetzbar.
1997 bekommt die Zeitschrift eine schülerorientierte Gestaltung. Das Heft erscheint nun in einem DIN A4-Format, durchgehend vierfarbig.
Seit 2005 signalisiert der neue Untertitel „Hallo-Kids wissen mehr“ eine weitere Entwicklung des Konzepts Richtung Schule: Das Heft soll zugleich unterhalten und informieren.